Zwischen Himmel und Erde – François Cheng

François Cheng, ein Schriftsteller, Dichter und Kalligraf äußert sich in seiner „Ersten Meditation“:

„In diesen Zeiten des allgegenwärtigen Elends und der blinden Gewalt, der Naturkatastrophen und der ökologischen Desaster mag es unpassend und unschicklich erscheinen, über die Schönheit zu sprechen. Eine Provokation, beinahe ein Skandal. Doch gerade dadurch wird uns deutlich, dass die Schönheit – dem Bösen entgegengesetzt – ihren Platz am anderen Ende einer Wirklichkeit hat, der wir uns stellen müssen. Ich ( François Cheng ) bin davon überzeugt, dass es unsere dringende und bleibende Aufgabe ist, diesen beiden Geheimnissen, welche die zwei Pole des lebendigen Universums bilden, ins Auge zu sehen: dem Bösen einerseits und dem Schönen andererseits.“ …

Es geht natürlich noch weiter im Text zur Ersten Meditation. Jedoch, nur diese wenigen Zeilen von Cheng drücken genau das aus, was ich empfinde.

François Cheng „Fünf Mediationen über die Schönheit“ beck’sche reihe, 2013, Seite 11

Zwischen Himmel und Erde  2ooofünfzehn

Zwischen Himmel und Erde
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