„Tage der Nemesis“

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Bildquelle: NDR.de
https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/Martin-von-Arndt-Tage-der-Nemesis-,tagedernemesis102.html

„Weltweit wird dieser Tage des Völkermordes an den Armeniern vor 100 Jahren gedacht. Der 24. April 1915 gilt als Auftakt des Genozids. Damals begannen in Konstantinopel staatlich angeordnete Deportationen.

Wie viele Menschen in den folgenden Monaten auf Todesmärschen und Massenerschießungen ums Leben kamen, ist nicht abschließend geklärt. Schätzungen gehen von 800.000 bis 1,5 Millionen aus. Der deutsch-ungarische Schriftsteller Martin von Arndt hat den Völkermord an den Armeniern und einige seiner Nachwirkungen in einem historischen Kriminalroman verarbeitet. „Tage der Nemesis“ heißt das Buch.“ NDR 21.04.2015

An für sich müsste sich der Verlag sowie ungezählt viele Pressestimmen zu dem Buch „Tage der Nemesis“ von Martin von Arndt äußern. Jedoch, wohin ich schaue, (fast) nichts ist in den Medien von diesem hochinteressanten, spannendem und gut recherchiertem Buch zu lesen.
Eine Stelle habe ich dann doch noch gefunden und zwar vom NDR.
Wer als Ergänzung zu Franz Werfels Roman „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ Lektüre zum Armenienthema sucht, sei „Tage der Nemesis“ warm empfohlen.

Eine sehr gute Rezension von Lothar Struck auf „Glanz und Elend“

http://www.glanzundelend.de/…/martin-von-arndt-nemesis.htm

Ein wunderschön nachdenkliches musikalisches Stück. Inspiration mein älterer Sohn:

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